Vertrauen ist Ehrensache

Vertrauen ist Ehrensache – wie sieht es mit den Mitarbeitern aus?

Immer wieder wird davon berichtet, dass Mitarbeiter ihre Arbeitgeber hintergehen. Nicht nur Firmendiebstahl ist hier Gang und Gäbe. Auch bei Spesenabrechnungen, oder auch bei der Angabe der Arbeitszeiten, der Nutzung des Dienstwagens und, und, und. Wer da als Arbeitgeber nicht auf die Loyalität und Ehrlichkeit oder das totale Vertrauen seiner Mitarbeiter bauen kann, hat das Nachsehen und auch den Ärger, der das Ganze mit sich bringen kann. Die finanziellen Schäden, die durch Veruntreuungen allein in deutschen Betrieben entsteht, geht jedes Jahr geschätzt in die Millionenhöhe.

Firmendiebstahl – häufiger als man denkt

In deutschen Firmen wird gestohlen, was das Zeug hält. Denn die Zahlen, die jedes Jahr aufs Neue herausgegeben werden, sprechen eine ganz klare Sprache. Hierdurch gehen einige Millionen jährlich durch die Lappen. Bemerkt wird der Sachverhalt meist erst recht spät, wenn schon der finanzielle Schaden recht hoch ist. Oder es wird erst gar nicht bemerkt und über Jahre hinweg kann so der ein oder andere Mitarbeiter mitgehen lassen, was er mitgehen lassen möchte. Glaubt man den offiziellen Schätzungen, dann klaut jeder Vierte Mitarbeiter in einem Betrieb unterschiedlichster Größenordnungen. Für Arbeitgeber bedeutet das, wenn sie nicht früh genug auf Nummer sicher gehen, sie eine Menge Geld verlieren werden.

Das Einschalten und Beauftragen von professionellen Detekteien, wie sie beispielsweise unter http://www.detektei-acenta.de/detektei/detektei-hamburg zu finden sind, ist mit der sichersten Art und Weise, den Dieben auf die Schliche kommen zu können. Denn so einfach ist es für Unternehmer und Arbeitgeber nicht, den Dieb ausfindig zu machen, ohne dabei in die Privatsphäre desjenigen einzugreifen, oder sich selbst durch falsche Annahmen und Beschuldigungen in unangenehme Situationen zu bringen und mehr.

Nicht selbst aktiv werden

Sich selbst auf die Lauer zu legen ist meist der völlig falsche Ansatz, egal ob es um Diebstahl oder auch Dinge wie Arbeitszeitbetrug geht. Denn hierbei steht viel auf dem Spiel und es handelt sich schließlich um ein mehr als sensibles Thema. Diskretion, Präzision und Verschwiegenheit bieten tatsächlich auch professionell agierende Detekteien, die sich mit geschultem Personal auf die Lauer legen und mit fundiertem Beweismaterial Licht ins Dunkel bringen können. Bei falscher Anschuldigung der Mitarbeiter und Beschattung sogar kommt man als Privatperson und erst recht als Arbeitgeber in Teufels Küche. Dies sollte man tatsächlich Leiber den Fachmännern und Experten auf diesem Gebiet überlassen.

Jeder Vierte klaut?

Man nimmt dies zumindest an. Denn im Büro einen Stift zu klauen, das TESA-Film mitgehen zu lassen, den Schreibblock, weil er so schön ist. Oder auch den Tacker, Das Maßband, den Zollstock, aus der Werkstatt, die Einmalhandschuhe aus dem Sanitätsraum und dem WC-Bereich. Oder auch der Aktenordner, das Set von Büroklammern und Heftzwecken. Oder auch das Druckerpapier, die Toilettenrolle des Klos, und, und, und. Wesentlich weniger wären in Unternehmen von eigenem Personal Geldbörsen entwendet oder noch schlimmer auch Daten, Akten, Software und ganze Programme vom Rechner. Kommt vor, ist aber eher selten. Nicht umsonst sichern sich Firmen in der IT-Branche diesbezüglich speziell ab.